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Mensil 25 mg, 4 Kautabletten – Originalpackung In Polen rezeptfrei

Präparat aus polnischer Apotheke · Sildenafil

Mensil 25 mg

Mensil kombiniert 25 mg Sildenafil mit der praktischen Kautablettenform. Die Packung enthält vier Tabletten.

  • 25 mg Sildenafil pro Kautablette
  • 4 Tabletten je Packung
  • Einnahme ohne Wasser
  • Wirkung nur bei sexueller Stimulation
Produktpreis EUR
4 Kautabletten · 1 Packung
6,29 €

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Wirkeintritt

30–60 Minuten

Wirkdauer

bis zu 4 Stunden

Packungsgröße

4 Tabletten

Hersteller

Hasco-Lek

Mensil 25 mg – Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen

Mensil ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen bei erwachsenen Männern. Wirkstoff: Sildenafil. Stärke: 25 mg. Packungsgröße: 4 Tabletten. Die Einnahme erfolgt etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr; maximal einmal täglich. Die Tablette wird zerkaut bzw. zerkleinert, ein Nachtrinken ist nicht erforderlich.

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1. Mensil – Kurzbeschreibung und Anwendung

Mensil ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen bei erwachsenen Männern.


2. Inhaltsstoffe – Was enthält eine Mensil-Tablette?

Wirkstoff: Sildenafil (Sildenafilum). Eine Tablette enthält 25 mg Sildenafil (als Sildenafilcitrat).

Sonstige Bestandteile: Kalium-Polacrilin, wasserfreie kolloidale Kieselsäure, Lactose-Monohydrat, Povidon K-30, Aspartam (E 951), Natriumcroscarmellose, Minzaroma, Magnesiumstearat, Kaliumhydroxid (pH-Regulator), Salzsäure (pH-Regulator).


3. Dosierung und richtige Einnahme

Nehmen Sie Mensil immer genau nach der Packungsbeilage oder gemäß der Anweisung Ihres Arztes, Apothekers oder des Pflegepersonals ein. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker.

Die empfohlene Dosis beträgt 25 mg. Der Arzt kann eine andere Dosierung festlegen.

Mensil darf nicht häufiger als einmal täglich eingenommen werden. Die Einnahme erfolgt etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Die Tablette soll zerkaut und zerkleinert werden; ein Nachtrinken ist nicht erforderlich.


4. Wirkungsweise – Wie funktioniert Sildenafil?

Mensil enthält Sildenafil, einen PDE5-Hemmer. Dieser Wirkstoff entspannt die Blutgefäße im Penis und steigert während sexueller Erregung den Blutzufluss. Eine Erektion tritt nur bei sexueller Stimulation ein.


5. Anwendungsgebiete – Wann wird Mensil empfohlen?

Mensil ist angezeigt zur Anwendung bei erwachsenen Männern mit erektiler Dysfunktion, d. h. Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.

Für die Wirksamkeit des Arzneimittels ist eine sexuelle Stimulation erforderlich.


6. Gegenanzeigen – Wann darf Mensil nicht angewendet werden?

Mensil darf nicht eingenommen werden:

  • bei Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile,
  • wenn Sie Nitrate oder NO-Donatoren einnehmen, da dies zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen kann,
  • bei schweren Herz- oder Lebererkrankungen,
  • nach kürzlich überstandenem Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie bei niedrigem Blutdruck.

7. Mögliche Nebenwirkungen von Mensil

Wie alle Arzneimittel kann auch Mensil Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Die gemeldeten Beschwerden sind überwiegend leicht bis mäßig ausgeprägt und vorübergehend.

Sehr häufig (mehr als 1 von 10):

  • Kopfschmerzen

Häufig (bis 1 von 10):

  • Übelkeit, Schwindel
  • Gesichtsrötung
  • Hitzewallungen (Gefühl von Wärme im oberen Körperbereich)
  • Verdauungsstörungen
  • Farbsehen, verschwommenes Sehen, Sehstörungen, verstopfte Nase

Gelegentlich (bis 1 von 100):

  • Erbrechen
  • Hautausschlag
  • Augenreizung, gerötete oder schmerzende Augen, Lichtempfindlichkeit, Tränenfluss
  • Herzrasen, schneller Puls, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck
  • Muskelschmerzen
  • Benommenheit, vermindertes Tastempfinden
  • Ohrensausen, Mundtrockenheit
  • Nasennebenhöhlenentzündung, Schmerzen im Oberbauch
  • Blut im Urin
  • Gliederschmerzen
  • Nasenbluten
  • Hitzegefühl, Müdigkeit

Selten (bis 1 von 1.000):

  • Ohnmacht
  • Schlaganfall, Herzinfarkt, unregelmäßiger Herzschlag, vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn
  • Engegefühl im Hals, Taubheitsgefühl im Mund
  • Blutung im hinteren Augenbereich, Doppeltsehen, eingeschränktes Sehvermögen, Augen- oder Lidödem, Lichtkreise um Lichtquellen, Pupillenerweiterung, veränderte Farbe des Augenweiß
  • Blut im Sperma, Blutung aus dem Penis
  • trockene oder geschwollene Nase, Reizbarkeit
  • plötzlicher Hörverlust oder Schwäche

8. Wichtige Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Das Arzneimittel enthält Aspartam und Laktose.

Mensil außerhalb der Reichweite von Kindern und an einem für sie unzugänglichen Ort aufbewahren.

Bei Brustschmerzen während oder nach dem Geschlechtsverkehr:

  • Halbsitzend hinsetzen und entspannen
  • Keine Nitrate einnehmen
  • Ärztliche Hilfe suchen

Mensil darf nicht zusammen mit anderen Sildenafil-haltigen Arzneimitteln eingenommen werden.


9. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle derzeit oder kürzlich eingenommenen sowie geplanten Medikamente.

Mensil kann Wechselwirkungen haben mit:

  • Nitraten
  • NO-Donatoren
  • Riociguat
  • Alpha-Blockern

10. Mensil – Einnahme mit Mahlzeiten und Getränken

Mensil kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden. Eine üppige Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern.


11. Anwendung bei Frauen und Kindern

Mensil ist nicht für die Anwendung bei Frauen bestimmt.

Das Präparat darf nicht bei Personen unter 18 Jahren angewendet werden.


12. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen

Mensil kann Schwindel und Sehstörungen verursachen. Prüfen Sie vor dem Führen von Fahrzeugen oder dem Bedienen von Maschinen, wie Sie auf das Arzneimittel reagieren.

So kommt Mensil zu Ihnen

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Gebrauchsinformation (Zusammenfassung)

Zusammenfassung der wichtigsten Angaben zu Sildenafil 25 mg. Maßgeblich ist die der Packung beiliegende Original-Packungsbeilage (PPF Hasco-Lek S.A.).

Einnahme und Dosierung
  • Empfohlene Einzeldosis: eine Tablette, etwa 60 Minuten vor der geplanten sexuellen Aktivität.
  • Maximal eine Dosis innerhalb von 24 Stunden. 50 mg ist die höchste in Polen rezeptfrei erhältliche Tagesdosis.
  • Die Wirkung setzt in der Regel nach 30–60 Minuten ein und hält bis zu 4–5 Stunden an.
  • Sildenafil wirkt nur bei sexueller Stimulation – es ist kein Aphrodisiakum.
  • Eine fettreiche Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern.
  • Wenn die Wirkung ausbleibt oder nachlässt, keine zweite Tablette einnehmen, sondern ärztlichen Rat einholen.
Wann Sie Sildenafil nicht einnehmen dürfen (Gegenanzeigen)
  • Wenn Sie Nitrate (z. B. Glyceroltrinitrat gegen Angina pectoris) oder Stickstoffmonoxid-Donatoren wie Amylnitrit („Poppers“) einnehmen – die Kombination kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Wenn Sie Riociguat (Adempas) gegen Lungenhochdruck einnehmen.
  • Bei schweren Herz- oder Lebererkrankungen.
  • Nach einem kürzlich erlittenen Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie bei sehr niedrigem Blutdruck (< 90/50 mmHg).
  • Bei bestimmten seltenen erblichen Augenerkrankungen (z. B. Retinitis pigmentosa).
  • Bei Sehverlust durch nicht-arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION).
  • Bei Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Das Arzneimittel ist ausschließlich für erwachsene Männer (18+) bestimmt.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
  • Sprechen Sie vor der Einnahme mit einem Arzt, wenn Sie an Sichelzellanämie, Leukämie, multiplem Myelom oder einer Penisdeformation (z. B. Peyronie-Krankheit) leiden.
  • Sexuelle Aktivität stellt eine Belastung für das Herz dar. Bei Herzproblemen klären Sie die Belastbarkeit ärztlich ab.
  • Bei einer Erektion, die länger als 4 Stunden anhält (Priapismus), sofort einen Arzt aufsuchen.
  • Bei plötzlichem Sehverlust oder Hörverlust die Einnahme beenden und umgehend ärztliche Hilfe suchen.
  • Nicht zusammen mit anderen PDE-5-Hemmern oder anderen Mitteln gegen Erektionsstörungen einnehmen.
  • Maximal eine Dosis (50 mg) innerhalb von 24 Stunden.
  • Grapefruitsaft kann den Wirkstoffspiegel erhöhen; größere Mengen Alkohol können die Erektionsfähigkeit selbst beeinträchtigen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
  • Nitrate und NO-Donatoren: Kombination lebensgefährlich – streng kontraindiziert.
  • Alpha-Blocker (z. B. gegen Prostatavergrößerung oder Bluthochdruck): verstärkter Blutdruckabfall möglich, insbesondere innerhalb von 4 Stunden nach Einnahme.
  • CYP3A4-Hemmer wie Ritonavir, Saquinavir, Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin und Cimetidin können den Sildenafil-Spiegel erhöhen.
  • Andere Arzneimittel gegen pulmonale Hypertonie (Bosentan) können die Wirkung verändern.
  • Informieren Sie Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder kürzlich eingenommen haben.
Mögliche Nebenwirkungen
  • Sehr häufig (≥ 1/10): Kopfschmerzen.
  • Häufig (≥ 1/100): Gesichtsrötung (Flush), Hitzewallungen, verstopfte Nase, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Schwindel, Sehstörungen (verändertes Farbsehen, verschwommenes Sehen).
  • Gelegentlich: Erbrechen, Hautausschlag, Augenreizung, Herzrasen, erhöhter oder erniedrigter Blutdruck, Muskelschmerzen, Ohrgeräusche.
  • Selten, aber schwerwiegend: Priapismus (Dauererektion), plötzlicher Seh- oder Hörverlust, schwere Hautreaktionen, Krampfanfälle – in diesen Fällen sofort ärztliche Hilfe suchen.
  • Melden Sie Nebenwirkungen Ihrem Arzt oder Apotheker.

Häufige Fragen zu Mensil

01 Wie wird Mensil eingenommen?

Mensil ist eine Kautablette. Beachten Sie für den genauen Einnahmezeitpunkt und die maximale Häufigkeit die Packungsbeilage.

02 Was unterscheidet Mensil von Mensil Max?

Mensil enthält 25 mg, Mensil Max 50 mg Sildenafil pro Kautablette.

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