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Maxigra Go 25 mg, 4 Filmtabletten – Originalpackung In Polen rezeptfrei

Präparat aus polnischer Apotheke · Sildenafil

Maxigra Go 25 mg

Sildenafil 25 mg – die niedrigere Einstiegsdosis von Polpharma, geeignet für den ersten Versuch.

  • 25 mg Sildenafil – niedrigere Einstiegsdosis
  • Geeignet, um die individuelle Verträglichkeit zu testen
  • 4 Filmtabletten pro Packung
  • Hersteller Polpharma
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4 Filmtabletten · 1 Packung
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Packungsgröße

4 Tabletten

Hersteller

Polpharma

Maxigra Go – rezeptfreies Potenzmittel: Anwendung und wichtige Informationen

Dosierung und Darreichungsform: 25 mg Sildenafil pro Filmtablette; Packungsgröße: 8 Filmtabletten.

Maxigra Go ist für erwachsene Männer mit Erektionsstörungen bestimmt und unterstützt die Fähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Voraussetzung für die Wirkung ist stets eine sexuelle Stimulation. Auch wenn Maxigra Go als potenzmittel rezeptfrei erhältlich sein kann, muss das Arzneimittel genau nach Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung eingenommen werden, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.

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1. Was ist Maxigra Go und wofür wird es angewendet?

Maxigra Go ist ein Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern – also der Schwierigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder aufrechtzuerhalten. Die Wirkung setzt nur bei sexueller Stimulation ein; ohne entsprechende Reize zeigt das Präparat keine Wirkung auf die Erektion.

Zusammensetzung:

  • Wirkstoff: 25 mg Sildenafil pro Filmtablette (gebildet in situ aus 35,12 mg Sildenafilcitrat)
  • Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: 2,15 mg Aspartam (E951) je Tablette; 70,46 mg Lactose-Monohydrat je Tablette

Maxigra Go richtet sich an Männer mit klinisch relevanten Erektionsstörungen. Eine Selbstmedikation als potenzmittel rezeptfrei ist nur sinnvoll, wenn die Voraussetzungen der Packungsbeilage erfüllt sind und keine der unten aufgeführten Gegenanzeigen vorliegt.


2. Wie wirkt Maxigra Go?

Maxigra Go verbessert bei erwachsenen Männern mit Erektionsstörungen die natürliche Erektionsfähigkeit, sofern eine sexuelle Erregung vorhanden ist. Das Arzneimittel verstärkt die Erektionsantwort bei angemessener Stimulation; es löst keine Erektion aus, wenn keine sexuellen Reize bestehen.

Die Anwendung ist ausschließlich für Männer mit diagnostizierter erektiler Dysfunktion vorgesehen. Gerade bei der Nutzung als potenzmittel rezeptfrei gilt: Beachten Sie unbedingt alle Hinweise der Packungsbeilage und wenden Sie sich bei Unklarheiten vor der Einnahme an Arzt oder Apotheker.


3. Wie ist Maxigra Go anzuwenden?

Nehmen Sie Maxigra Go immer genau so ein, wie in der Packungsbeilage beschrieben oder von Ihrem Arzt bzw. Apotheker empfohlen. Bei Fragen wenden Sie sich an medizinisches Fachpersonal.

Empfohlene Dosierung: Die übliche Dosis beträgt 25 mg. Nach ärztlicher Beratung kann eine andere Dosierung empfohlen werden. Überschreiten Sie niemals Ihre empfohlene Dosis. Gerade wenn Maxigra Go als potenzmittel rezeptfrei eingesetzt wird, ist ein verantwortungsvoller Umgang wichtig. Die individuelle Verträglichkeit kann variieren; beachten Sie daher strikt die unten beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen, Gegenanzeigen und möglichen Wechselwirkungen.


Packungsangaben

Packungsgröße: 8 Filmtabletten pro Packung. Bewahren Sie das Arzneimittel entsprechend den Angaben in der Packungsbeilage auf.

Maxigra Go ist stets exakt nach Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung einzunehmen. Im Zweifel wenden Sie sich erneut an Ihren Arzt oder Apotheker.


4. Wann darf Maxigra Go nicht angewendet werden?

  • Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
  • Gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln mit Nitraten (z. B. Nitroglyzerin, Isosorbidmononitrat, Isosorbiddinitrat, Pentaerythrityltetranitrat), von Medikamenten/Mitteln, die Stickstoffmonoxid freisetzen (einschließlich Amylnitrit, „Poppers“), sowie Riociguat
  • Schwere Herz- oder Lebererkrankung
  • Schlaganfall oder Herzinfarkt in den letzten Monaten sowie niedriger Blutdruck
  • Vererbte degenerative Netzhauterkrankungen (z. B. Retinitis pigmentosa)
  • Diagnostizierter Sehverlust aufgrund einer anterioren ischämischen Optikusneuropathie, die nicht mit einer Arteriitis verbunden ist
  • Nicht anwenden bei Frauen oder Personen unter 18 Jahren

5. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln (Maxigra Go – potenzmittel rezeptfrei)

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie aktuell einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder künftig einnehmen möchten. Maxigra Go kann mit bestimmten Arzneimitteln, insbesondere solchen gegen Brustschmerzen, interagieren. Nehmen Sie Maxigra Go nicht zusammen mit anderen Medikamenten ein, außer Ihr Arzt hat dies ausdrücklich verordnet. Auch bei Anwendung als potenzmittel rezeptfrei gilt: Mögliche Wechselwirkungen müssen sorgfältig geprüft werden.

Nicht anwenden bei:

  • Einnahme von Nitraten – die gleichzeitige Anwendung kann zu gefährlich niedrigem Blutdruck führen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nitrate einnehmen (zur Behandlung der Angina pectoris).
  • Einnahme von Medikamenten oder Mitteln, die Stickstoffmonoxid freisetzen – die gleichzeitige Anwendung kann zu gefährlich niedrigem Blutdruck führen.
  • Einnahme von Riociguat – informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie dieses Arzneimittel verwenden.
  • Therapie mit Proteasehemmern (zur Behandlung von HIV-Infektionen) – vor der Anwendung Rücksprache mit dem Arzt halten.
  • Bei Einnahme von Alpha-Blockern (z. B. Doxazosin, Prazosin, Terazosin) wegen Bluthochdruck oder Prostatavergrößerung können Schwindel oder Benommenheit als Zeichen eines niedrigen Blutdrucks auftreten – besonders in den ersten 4 Stunden nach Einnahme von Maxigra Go. Treten Symptome wie Schwindel, Benommenheit oder drohende Ohnmacht auf, legen oder setzen Sie sich hin, trinken Sie Wasser, sorgen Sie für frische Luft oder kreuzen Sie die Beine.

6. Einnahme zusammen mit Nahrung, Getränken und Alkohol

Maxigra Go kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden. Eine sehr reichhaltige Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern. Beachten Sie, dass Alkohol die Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen, vorübergehend beeinträchtigen kann – vermeiden Sie daher übermäßigen Alkoholkonsum vor der Einnahme. Diese Hinweise gelten unabhängig davon, ob Maxigra Go als potenzmittel rezeptfrei bezogen wird.


7. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen

Maxigra Go kann Schwindel und Sehstörungen verursachen. Bevor Sie Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen, prüfen Sie sorgfältig, wie Sie persönlich auf das Arzneimittel reagieren. Im Zweifel ist Vorsicht geboten. Das gilt auch bei Anwendung als potenzmittel rezeptfrei – Ihre Sicherheit hat Vorrang.


8. Mögliche Nebenwirkungen von Maxigra Go

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Die mit Maxigra Go berichteten Nebenwirkungen sind meist leicht bis mäßig ausgeprägt und vorübergehend.

Brechen Sie die Einnahme ab und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Allergische Reaktion – gelegentlich (weniger als 1 von 100 Patienten). Symptome: plötzliches pfeifendes Atmen, Atemnot oder Schwindel, Schwellung von Augenlidern, Gesicht, Lippen oder Rachen.
  • Brustschmerzen – gelegentlich. Treten diese während oder nach dem Geschlechtsverkehr auf: nehmen Sie eine halbsitzende Position ein und versuchen Sie, sich zu entspannen. Nehmen Sie keine Nitrate ein!
  • Anhaltende, mitunter schmerzhafte Erektionen – selten (weniger als 1 von 1.000 Patienten). Hält die Erektion länger als 4 Stunden an, unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen.
  • Plötzliche Verschlechterung oder Verlust des Sehvermögens – selten.
  • Schwere Hautreaktionen – selten. Symptome: starke Hautabschuppung und -schwellung, Blasen im Mund, an den Genitalien oder um die Augen, Fieber.
  • Krampfanfälle oder epileptische Anfälle – selten.

Weitere Nebenwirkungen:

Sehr häufig (mehr als 1 von 10):

  • Kopfschmerzen

Häufig (weniger als 1 von 10):

  • Übelkeit
  • Plötzliche Gesichtsrötung
  • Hitzewallungen (Hitzegefühl im Oberkörper)
  • Verdauungsstörungen
  • Sehen mit Farbschleier, verschwommenes Sehen, Sehstörungen
  • Verstopfte Nase
  • Schwindel

Gelegentlich (weniger als 1 von 100):

  • Erbrechen
  • Hautausschlag
  • Augenreizung, gerötete Augen
  • Augenschmerzen, Sehen von Lichtblitzen, helle Sicht
  • Lichtempfindlichkeit, Tränenfluss
  • Herzklopfen, schneller Herzschlag
  • Bluthochdruck, niedriger Blutdruck
  • Muskelschmerzen
  • Schläfrigkeit
  • Vermindertes Tastempfinden
  • Vestibulär bedingter Schwindel, Ohrgeräusche
  • Mundtrockenheit
  • Verstopfte oder blockierte Nebenhöhlen
  • Nasenschleimhautentzündung (laufende Nase, Niesen, verstopfte Nase)
  • Oberbauchschmerzen
  • Refluxkrankheit (z. B. Sodbrennen)
  • Blut im Urin
  • Schmerzen in Armen oder Beinen
  • Nasenbluten
  • Hitzegefühl, Müdigkeit

Selten (weniger als 1 von 1.000):

  • Ohnmacht
  • Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen
  • Vorübergehend verringerte Durchblutung im Gehirn
  • Engegefühl im Hals, Taubheit im Mund
  • Blutung im hinteren Augenbereich
  • Doppeltsehen, verminderte Sehschärfe
  • Ungewöhnliche Empfindungen im Auge
  • Schwellung der Augen oder Augenlider
  • Kleine Partikel oder Punkte im Sichtfeld, Lichthöfe um Lichtquellen
  • Erweiterte Pupillen
  • Verfärbung des Augenweißes
  • Blutungen aus dem Penis, Blut im Sperma
  • Trockene Nase, Schwellung in der Nase
  • Reizbarkeit
  • Plötzliche Schwächung oder Verlust des Hörvermögens

Nach Markteinführung wurden selten Fälle von instabiler Angina pectoris (Herzerkrankung) und plötzlichem Tod gemeldet. Bei den meisten, aber nicht allen betroffenen Männern lagen bereits vor Einnahme von Sildenafil Herzfunktionsstörungen vor. Ein sicherer ursächlicher Zusammenhang mit Sildenafil kann nicht hergestellt werden. Auch bei Anwendung als potenzmittel rezeptfrei gilt: Bei ungewöhnlichen Symptomen sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.


9. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Keine Anwendung bei Männern ohne Erektionsstörungen
  • Packungsbeilage sorgfältig lesen und den beigefügten Patientenratgeber beachten
  • Für eine sichere Anwendung alle Fragen im Ratgeber vollständig beantworten
  • Beginn der Anwendung mit Arzt oder Apotheker besprechen, insbesondere bei Sichelzellenanämie, Leukämie, multiplem Myelom, anatomischen Deformitäten des Penis oder Morbus Peyronie
  • Bei Herzbeschwerden sollte der Arzt beurteilen, ob das Herz die zusätzliche Belastung durch sexuelle Aktivität verkraftet; Vorsicht auch bei Magengeschwüren, Blutgerinnungsstörungen (einschließlich Hämophilie) sowie Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
  • Bei plötzlicher Verschlechterung des Sehvermögens oder Sehverlust Einnahme beenden und umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen
  • Nicht gleichzeitig anwenden mit: anderen oralen oder lokalen Therapien gegen Erektionsstörungen, Therapien des pulmonalen arteriellen Hochdrucks (PAH) mit Sildenafil oder anderen PDE-5-Hemmern (z. B. Tadalafil)
  • Im Notfall den Arzt über die Einnahme von Maxigra Go und den Einnahmezeitpunkt informieren
  • Enthält Aspartam (Quelle für Phenylalanin) – bei Phenylketonurie beachten. Enthält Lactose – bei bekannter Zuckerunverträglichkeit beachten.

10. Hersteller

Zakłady Farmaceutyczne Polpharma S.A.
ul. Pelplińska 19
83-200 Starogard Gdański, Polen


11. Wichtige Hinweise

Dies ist ein Arzneimittel. Zu Ihrer Sicherheit stets gemäß der Packungsbeilage anwenden. Maximale Dosis nicht überschreiten. Im Zweifel Arzt oder Apotheker fragen. Dies gilt unabhängig davon, ob Maxigra Go ärztlich verordnet oder als potenzmittel rezeptfrei bezogen wird – eine sachgerechte, verantwortliche Anwendung ist entscheidend.


Weiterführende Hinweise

  • Allgemeine Informationen zu PDE-5-Hemmern (EMA)
  • Hersteller Polpharma

FAQ – Maxigra Go und Einkauf per Vollmacht (potenzmittel rezeptfrei)

Wie funktioniert der Einkauf über Vollmacht?
Sie erteilen uns eine Vollmacht mit Ihren Daten. Wir prüfen die Verfügbarkeit in einer polnischen Internet-Apotheke, wickeln den Kauf in Ihrem Namen ab und übermitteln Rechnung und Sendungsverfolgung. Es erfolgt keine medizinische Beratung.

Wie viele Tabletten enthält eine Packung Maxigra Go?
Eine Packung enthält 8 Filmtabletten.

Ist Maxigra Go rezeptfrei erhältlich?
Die Abgabe richtet sich nach der Rechtslage der jeweiligen Apotheke und dem Produktstatus. Bitte offizielle Informationen prüfen und sich medizinisch beraten lassen.

Wann tritt die Wirkung ein?
In der Regel innerhalb von 30–60 Minuten; ohne sexuelle Stimulation ist keine Wirkung zu erwarten.

Wichtiger Hinweis: Dieser Text dient der neutralen Produktinformation und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Anwendbarkeit und Verfügbarkeit richten sich nach den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben.

So kommt Maxigra Go zu Ihnen

  1. 1

    Produkt wählen & Auftrag abgeben

    Sie wählen ein in Polen rezeptfreies Produkt und die Tablettenanzahl. Mit der Abgabe Ihres Auftrags erteilen Sie PolMedi.de eine einmalige Kaufvollmacht für genau diesen Einkauf. Medizinische Fragen gehören zu Arzt oder Apotheker.

  2. 2

    Wir kaufen in Ihrem Namen

    Nach Zahlungseingang bestellt PolMedi.de das Produkt in Ihrem Namen und auf Ihre Rechnung bei einer polnischen Versandapotheke. Der Kaufvertrag entsteht zwischen Ihnen und der Apotheke.

  3. 3

    Die Apotheke versendet direkt an Sie

    Der Versand erfolgt diskret aus Polen nach Deutschland oder Österreich, in der Regel innerhalb von 3–5 Werktagen.

Ablauf im Detail → · Was genau ist die Kaufvollmacht? →

Gebrauchsinformation (Zusammenfassung)

Zusammenfassung der wichtigsten Angaben zu Sildenafil 25 mg. Maßgeblich ist die der Packung beiliegende Original-Packungsbeilage (Zakłady Farmaceutyczne Polpharma S.A., Starogard Gdański).

Einnahme und Dosierung
  • Empfohlene Einzeldosis: eine Tablette, etwa 60 Minuten vor der geplanten sexuellen Aktivität.
  • Maximal eine Dosis innerhalb von 24 Stunden. 50 mg ist die höchste in Polen rezeptfrei erhältliche Tagesdosis.
  • Die Wirkung setzt in der Regel nach 30–60 Minuten ein und hält bis zu 4–5 Stunden an.
  • Sildenafil wirkt nur bei sexueller Stimulation – es ist kein Aphrodisiakum.
  • Eine fettreiche Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern.
  • Wenn die Wirkung ausbleibt oder nachlässt, keine zweite Tablette einnehmen, sondern ärztlichen Rat einholen.
Wann Sie Sildenafil nicht einnehmen dürfen (Gegenanzeigen)
  • Wenn Sie Nitrate (z. B. Glyceroltrinitrat gegen Angina pectoris) oder Stickstoffmonoxid-Donatoren wie Amylnitrit („Poppers“) einnehmen – die Kombination kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Wenn Sie Riociguat (Adempas) gegen Lungenhochdruck einnehmen.
  • Bei schweren Herz- oder Lebererkrankungen.
  • Nach einem kürzlich erlittenen Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie bei sehr niedrigem Blutdruck (< 90/50 mmHg).
  • Bei bestimmten seltenen erblichen Augenerkrankungen (z. B. Retinitis pigmentosa).
  • Bei Sehverlust durch nicht-arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION).
  • Bei Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Das Arzneimittel ist ausschließlich für erwachsene Männer (18+) bestimmt.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
  • Sprechen Sie vor der Einnahme mit einem Arzt, wenn Sie an Sichelzellanämie, Leukämie, multiplem Myelom oder einer Penisdeformation (z. B. Peyronie-Krankheit) leiden.
  • Sexuelle Aktivität stellt eine Belastung für das Herz dar. Bei Herzproblemen klären Sie die Belastbarkeit ärztlich ab.
  • Bei einer Erektion, die länger als 4 Stunden anhält (Priapismus), sofort einen Arzt aufsuchen.
  • Bei plötzlichem Sehverlust oder Hörverlust die Einnahme beenden und umgehend ärztliche Hilfe suchen.
  • Nicht zusammen mit anderen PDE-5-Hemmern oder anderen Mitteln gegen Erektionsstörungen einnehmen.
  • Maximal eine Dosis (50 mg) innerhalb von 24 Stunden.
  • Grapefruitsaft kann den Wirkstoffspiegel erhöhen; größere Mengen Alkohol können die Erektionsfähigkeit selbst beeinträchtigen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
  • Nitrate und NO-Donatoren: Kombination lebensgefährlich – streng kontraindiziert.
  • Alpha-Blocker (z. B. gegen Prostatavergrößerung oder Bluthochdruck): verstärkter Blutdruckabfall möglich, insbesondere innerhalb von 4 Stunden nach Einnahme.
  • CYP3A4-Hemmer wie Ritonavir, Saquinavir, Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin und Cimetidin können den Sildenafil-Spiegel erhöhen.
  • Andere Arzneimittel gegen pulmonale Hypertonie (Bosentan) können die Wirkung verändern.
  • Informieren Sie Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder kürzlich eingenommen haben.
Mögliche Nebenwirkungen
  • Sehr häufig (≥ 1/10): Kopfschmerzen.
  • Häufig (≥ 1/100): Gesichtsrötung (Flush), Hitzewallungen, verstopfte Nase, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Schwindel, Sehstörungen (verändertes Farbsehen, verschwommenes Sehen).
  • Gelegentlich: Erbrechen, Hautausschlag, Augenreizung, Herzrasen, erhöhter oder erniedrigter Blutdruck, Muskelschmerzen, Ohrgeräusche.
  • Selten, aber schwerwiegend: Priapismus (Dauererektion), plötzlicher Seh- oder Hörverlust, schwere Hautreaktionen, Krampfanfälle – in diesen Fällen sofort ärztliche Hilfe suchen.
  • Melden Sie Nebenwirkungen Ihrem Arzt oder Apotheker.

Häufige Fragen zu Maxigra Go

01 25 mg oder 50 mg – welche Dosis ist die richtige?

Viele Männer beginnen mit 25 mg, um Wirkung und Verträglichkeit zu testen. Reicht die Wirkung nicht aus und treten keine Nebenwirkungen auf, ist 50 mg die übliche Standarddosis. Im Zweifel ärztlich beraten lassen.

02 Sind Nebenwirkungen bei 25 mg seltener?

Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Gesichtsrötung sind dosisabhängig und treten bei 25 mg tendenziell seltener und schwächer auf.

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